Fabian Schaller

Im von Margaret Thatcher regierten Großbritannien bildet sich im Sommer des Jahres 1984 die ungewöhnliche Allianz zweier Gruppen: Eine Schwulen- und Lesbengruppe aus London beschließt bei der Gay Pride Demo 1984, unter dem Namen „Lesben und Schwule für die Bergarbeiter“ (Lesbians and Gays Support the Miners – LGSM) Spenden für die Familien streikender Bergleute zu sammeln. Nach anfänglichen Absagen aufgrund von Vorurteilen seitens der Gewerkschaft sucht die Gruppe auf eigene Faust einen Ort, den sie unterstützen konnte. Das kleine walisische Bergarbeiterdorf Onllwyn lässt sich auf ein Treffen ein. Die ungewöhnliche Konstellation sorgt für Irritationen auf beiden Seiten. Dank des Engagements einiger Frauen der Bergarbeiter sowie einer furiosen Tanzeinlage des exzentrischen Jonathan scheint das Eis gebrochen. Eine Gegnerin dieses Bündnisses informiert jedoch die Presse, welche die Streikenden ins Lächerliche zieht. Eine Abordnung des Ortes kommt dennoch zum Gegenbesuch nach London, wo die Organisation ein Benefizkonzert mit der Band Bronski Beat organisiert hat. Nach Ende des Streiks kommen die Bergarbeiter 1985 mit mehreren Bussen zum Gay Pride, wo sie die Spitze des Zuges bilden.

Publiziert in Movie

HIV - Aids

HIV bezeichnet die Viren, die sich bei einer Infektion im Körper ausbreiten: Humane Immundefizienz-Viren. Die Abkürzung AIDS („Acquired Immune Deficiency Syndrome“) bezieht sich hingegen auf das Endstadium der Krankheit, das langfristig durch HI-Viren ausgelöst werden kann. Die HI-Viren schwächen das Immunsystem, bis es sich nicht mehr gegen Krankheitserreger zur Wehr setzen kann. Diese befinden sich teilweise seit Jahren im Körper, ohne Probleme zu verursachen. Erst wenn das Immunsystem am Boden ist, werden sie aktiv und lösen sogenannte opportunistische Infektionen aus. Opportunistisch deshalb, weil die Erreger „die günstige Gelegenheit“ nutzen, um sich zu vermehren – nämlich die Schwäche des Immunsystems. Typisch sind Lungenentzündungen, Tuberkulose, Entzündungen in der Speiseröhre oder Abszesse. Diese Erkrankungen können lebensbedrohlich sein.

Eine Therapie mit antiretroviralen Medikamenten verzögert den Ausbruch von AIDS um viele Jahre und verhindert ihn oft auch ganz.

Welche Bevölkerungsgruppen am häufigsten betroffen sind, ist von Land zu Land unterschiedlich. In Deutschland gibt es die meisten Infektionen bei homosexuellen Männern, in Südafrika dagegen bei heterosexuellen Frauen. Die Art des Geschlechtsverkehrs spielt also nur eine untergeordnete Rolle: Zwar ist das Risiko der Ansteckung bei Analverkehr etwas größer als bei Vaginalverkehr – es reicht aber nicht aus, um die deutlichen Unterschiede hierzulande zu erklären.


Entscheidend ist laut der Deutschen Aidshilfe die Zahl der Partner und vor allem wie häufig diese gewechselt werden. In den ersten Wochen nach einer Infektion ist die Viruslast im Blut besonders hoch – das heißt, man ist auch besonders ansteckend. Viele Menschen wissen währenddessen aber noch nicht von ihrer Erkrankung. Wer in dieser Zeit dann mit mehreren Partnern Verkehr hat, möglicherweise sogar ohne Kondom, kann potenziell leicht andere anstecken.

Bei einem HIV-Test wird in der Regel im Blut nach Antikörpern für HI-Viren gesucht. Antikörper sind spezifische Schutzstoffe, die sich im Blut bilden, nachdem ein Erreger eingedrungen ist. Sie sind bei HIV etwa 22 Tage nach einer Infektion nachweisbar.

Es gibt auch Tests, die nach bestimmten Proteinen (Antigene) oder Bestandteilen des Virus selbst suchen. Diese zeigen sich schneller im Blut als die Antikörper. Um eine Ansteckung mit Sicherheit ausschließen zu können, muss man jedoch länger warten und am besten auch mehrere Testverfahren anwenden. Beim Antikörpertest etwa ist ein negatives Ergebnis erst 12 Wochen nach einer vermuteten Ansteckung wirklich sicher. Tests, die neben Antikörpern auch Antigene suchen, brauchen nur sechs Wochen für eine zuverlässige Aussage.

Bei Gesundheitsämtern, Aidshilfen und in sogenannten Checkpoints kann man sich anonym auf HIV testen lassen. Eine Übersicht der Teststellen gibt die Deutsche Aidshilfe. Anonym heißt, das Ergebnis landet in keiner Krankenakte. Die Durchführung des Tests ist oft kostenlos, manchmal fallen geringe Gebühren an. Auch der Hausarzt kann einen HIV-Test durchführen. Hier übernimmt die Krankenkasse die Kosten aber nur, wenn eine Indikation besteht – es also einen triftigen Grund gibt, den Test durchzuführen. Das Ergebnis kommt in die Patientenakte.

HIV-Selbsttest

Viele Menschen trauen sich nicht, den Test beim Arzt machen zu lassen, obwohl sie zu einer Risikogruppe gehören. Der HIV-Selbsttest, den es seit Herbst 2018 gibt, könnte hier helfen. In einem Tropfen Blut sucht der Test nach Antikörpern, die der Körper als Reaktion auf eine HIV-Infektion bildet. Innerhalb einer Viertelstunde zeigt er ein Ergebnis an – das ist aber wieder nur verlässlich, wenn seit der möglichen Ansteckung 12 Wochen vergangen sind.

Die Selbsttests gibt es in Apotheken, Drogeriemärkten, über lokale AIDS-Hilfen, die Deutsche AIDS-Hilfe und lassen sich sogar online bestellen. Das Paul-Ehrlich-Institut empfiehlt nur Tests mit CE-Kennzeichen zu nutzen, andere seien nicht sicher. Als zertifizierte Tests gelten:

Atomo HIV Self Test(Hersteller: atomo diagnostics)
Autotest VIH (AAZ-LMB)
Biosure HIV Self Test (Biosure)
Exacto Pro HIV (Biosynex)
INSTI HIV Self-Test (bioLytical)


Einen Nachteil hat der HIV-Selbsttest: Es kann vorkommen, dass er eine Infektion anzeigt, obwohl sich die betreffende Person nicht mit HIV infiziert hat. Man spricht dann von einem Falsch-Positiven Ergebnis. Das betrifft etwa 1 bis 2 Getestete von 1000. Der Test kann zum Beispiel beeinflusst werden, wenn sich viele Antikörper im Blut der getesteten Person befinden – das ist zum Beispiel bei Rheumapatienten der Fall oder nach Grippeimpfungen. Wer beim HIV-Selbsttest ein positives Ergebnis erhält, sollte deshalb in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und sein Blut im Labor erneut untersuchen lassen.

Vor HIV schützen klassischerweise Kondome, mittlerweile aber auch Medikamente. Seit der Entdeckung der Krankheit hat sich viel getan – sie ist heute längst kein Todesurteil mehr.

Publiziert in Gesundheit

Die türkische Regierung verschärft ihren Kurs gegenüber der LGBTI Community erneut. So müssen Pride-Artikel, wie etwa Regenbogenfahnen, in Onlineshops mit einem Warnhinweis gekennzeichnet werden, dass sie nur für Erwachsene, also Personen ab 18 Jahren, erhältlich sind. Damit soll die psychische Gesundheit der Kinder geschützt werden, verlautet die türkische Regierung.

Auf der Trump Pride Veranstaltung in Florida sprach neben der Tochter, Tiffany Ariana von Donald Trump, auch Richard Grenell. Das einzige was der, wenn auch ehemalige, offen schwule Mitglied der Trump-Regierung sagte war: „Donald Trump fragt mich regelmäßig: Wie stehen wir da bei den Schwulen und Lesben. Und ich sage ihm: Mr. Präsident, die Schwulen lieben Sie!“ Grenell war 2020 kommissarisch amtierender Direktor der US-Nachrichtendienste. Am 01. Juni 2020 hatte er seinen Rücktritt von dem Posten erklärt. Trotz seiner Nichtberücksichtigung für andere Ämter engagierte sich Grenell seitdem weiter im Wahlkampf für Donald Trump.

Tiffany Trump berichtete auf der Veranstaltung in Tampa auch von viel Kritik, die sie sich wegen der Kandidatur ihres Vaters habe anhören müssen. „Die Leute kamen zu mir und sagten: Tiffany, Du hast doch schwule und lesbische Freunde. Wie kannst Du Deinen Vater dann unterstützen?“ Die Geschichten rund um Donald Trumps angebliche Feindschaft zur LGBTQIA-Community seien aber alle erfunden, sagte Tiffany. „Die Leute denken sich das nur aus“, versicherte sie ihrer Zuhörerschaft. „Ich würde Euch niemals anlügen“, unterstrich die Tochter von Donald Trump.

Zahlreiche Gruppierungen, die sich für die Rechte von LGBTQIA-Personen einsetzen, widersprachen der Darstellung Donald Trumps als Kämpfer für sexuelle Minderheiten. Die einflussreiche Gruppierung GLAAD („Gay and Lesbian Alliance Against Defamation“) zählte insgesamt 181 Angriffe Donald Trumps auf die Rechte von schwulen, lesbischen und anderen sexuellen Minderheiten auf. Darunter zählen unter anderem:

Kurz nachdem Donald Trump und Mike Pence die Amtsgeschäfte in Washington übernommen hatten, wurden sämtliche Erwähnungen der LGBTQIA-Community von der Internetpräsenz des Weißen Hauses gelöscht


2019 erließ die Trump-Regierung einen Aufahmestopp für Transgender-Personen im US-Militär*


Ebenfalls 2019 ließ Donald Trump eine Regelung der Regierung von Barack Obama außer Kraft setzen, die sich gegen die Diskriminierung schwuler und lesbischer Paare bei der Adoption gerichtet hatte. Die Stadt Philadelphia reichte Klage ein, Trumps Justizminister William Barr brachte die Sache vor den Obersten Gerichtshof.


2020 beschloss die Regierung von Donald Trump, den Schutz von Transgender-Personen in Obdachlosen-Einrichtungen aufzuheben. Den Einrichtungen wird nach der neuen Regelung erlaubt, Personen nach ihrem Geburtsgeschlecht in Unterkünfte einzuteilen, nicht nach dem von der Person angegebenen.

Warum sollte Donald Trump und sein Clan etwas für Schwule, Lesben, Transgender und andere Minderheiten tun? All diese entsprechen nicht seinem Bild einer christlichen Lebensform. Er, der sich den christlichen Hardlinern verpflichtet sieht, hat kein Interesse an eben diesen „Anderen“. 

Richard Grenell spricht nicht für die schwul-lesbische Community. Eher kann man davon ausgehen, dass er sich Donald Trump aus persönlichem Karriere-Ehrgeiz anbiedert.

 

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Publiziert in Politik - Amerika

Zwar wurde hierzulande die Ehe für alle eingeführt. Doch in der Gesellschaft herrscht immer noch die Vorstellung, dass Homo- oder Bisexualität nicht "normal" sind. Wer heterosexuell ist, entspricht der "Norm". Wer homo- oder bisexuell ist, entspricht nicht der "Norm" - und muss "geheilt" werden. Was aus dieser Einstellung hervorgegangen ist, nennt sich Reparativtherapie - eine psychotherapeutische Methode, homosexuelle Neigungen in heterosexuelle umzuwandeln.

In der Reparativtherapie wird versucht, Homosexuelle "umzukehren."

Meist bieten zwielichtige Organisationen Kurse an, bei denen die "homosexuellen Gedanken" vernichtet werden sollen. Solche Organisationen sehen Homosexualität als Krankheit an, homosexuelle Bedürfnisse als "Fehlverhalten", welches "korrigiert" und "geheilt" werden müsse. Die "Patienten" werden gezwungen, ihre vermeidlich fehlgeleitete sexuelle Orientierung als "Fehler" einzugestehen.

Teilnehmer dieser "Umkehrkurse" berichteten auch von kalten Duschen, Nackttänzen, Gebeten und Trommelschlägen. Auch ein Wochenende in der Wildnis soll "helfen", die sexuelle Orientierung umzukehren. Zudem sollen Therapiesitzungen zu einer "Umorientierung" beitragen. Homosexuelle Patienten werden dazu ermutigt, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu unterdrücken.

Vor allem radikal christliche Vereine bieten solche Reparativtherapien an, wie z.B. der Verein Gesellschaft für Lebensorientierung, der - wie das ARD-Magazin "Fakt" herausfand - auch einige CDU-Mitglieder angehören.

Im Grunde sind diese "Umerziehungstherapien" für die Vereine schnell und leicht verdientes Geld. In den USA zahlen Homosexuelle für die Reparativtherapie schon mal 600 Dollar (ca. 490 Euro) - für ein einziges Wochenende (Erfahrungsbericht siehe HIER). In Deutschland kann es sogar passieren, dass Krankenkassen für die "Homo-Heilung" bezahlen. Zwar sehen die Krankenkassen Homosexualität nicht als Erkrankung an. Allerdings zahlen viele Kassen für psychotherapeutische Sitzungen, da das Therapieziel nicht in der Abrechnung vermerkt ist - weder bei Kindern noch bei Jugendlichen oder Erwachsenen.

700.000 Menschen in den USA haben im Laufe ihres Lebens eine solche Therapie gemacht.

Das zeigen Schätzungen des Williams Institute. Die Hälfte von ihnen war dabei unter 18 Jahre alt. Die sogenannte 'Reparativtherapie' zielt darauf ab, die sexuelle Orientierung oder auch die Geschlechtsidentität von LGBT-Personen zu ändern. Menschen, die solche Therapien anbieten, denken immer noch, dass Homosexualität eine Störung ist, die behandelt werden muss. Doch neben Therapeuten würden auch religiöse Seelsorger solche Therapien anbieten. Die Kirche ist sicher ein großes Problem. Für manche Christen ist es eine Sünde, schwul oder lesbisch zu sein. 57.000 Jugendliche, die im Moment zwischen 13 und 17 Jahren alt sind, werden eine solche religiöse Therapie machen. Das schätzt das Williams Institute. In vielen US-Staaten sind mittlerweile Gesetze in Kraft getreten, die Reparativtherapien gegen Bezahlung verbieten. Religiöse Behandlungen sind allerdings oft kostenlos und damit nicht verboten. Durch die Gesetze konnten dennoch 6.000 Jugendliche einer Therapie entgehen, zeigt die Studie weiter.

Einige Gesundheitsorganisationen in den USA machen darauf aufmerksam, wie gefährlich eine Reparativtherapie sein kann. Sie sei schädlich für den Körper und darüber hinaus auch nicht effektiv, sagt zum Beispiel die American Medical Association. 

Publiziert in Gesundheit

Der Vorsitzende der katholischen Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, stellt sich gegen die homophobe Volksinitiative Stopp LGBT. Wie er in einem Rundschreiben an die Pfarrer seines westpolnischen Erzbistums Poznań schrieb, sei er nicht damit einverstanden, dass auf kirchlichem Terrain für die Initiative geworben werde und Unterschriften für sie gesammelt werden. Die ultrakonservative polnische Stiftung Leben und Familie will mit der Volksinitiative Stopp LGBT ein Verbot von Paraden und Demonstrationen für die Gleichstellung Homosexueller festschreiben. Davon wären etwa LGBT-Prides betroffen, wie es sie in immer mehr polnischen Städten gibt.

Die von der Schwangerschaftsabbruchsgegnerin Kaja Godek geführte Stiftung hatte die polnischen Bischöfe um Unterstützung bei der Sammlung von Unterschriften für die Initiative gebeten. Darauf schrieb der Generalsekretär der polnischen Bischofskonferenz, Weihbischof Artur Miziński, den Diözesanbischöfen, es obliege ihnen, den Gläubigen in kirchlichen Räumlichkeiten ihrer Bistümer die Unterzeichnung dieses Projekts zu gestatten. Zudem bat er sie, "nach ihrer freien Entscheidung, die Möglichkeit einer wohlwollenden Behandlung dieser Angelegenheit zu erwägen". So erlaubte laut Presseberichten im Gegensatz zu Gądecki der Erzbischof von Białystok, Tadeusz Wojda, die Unterschriftensammlung in den Pfarreien seines Erzbistums. In der Stadt im Nordosten Polens waren im vergangenen Jahr Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Pride-Parade angegriffen worden.

Die Situation von Homo-, Bi- und Transsexuellen sorgt in Polen für polarisierte Debatten und bestimmt den politischen Diskurs. Staatspräsident Andrzej Duda machte vor seiner Wiederwahl im Juli Stimmung gegen eine seiner Meinung nach gefährliche "LGBT-Ideologie". Insbesondere im konservativen Südosten des Landes erklären sich zudem immer mehr Städte und Gemeinde zu sogenannten "LGBT-freien Zonen". Zudem wurde Anfang August eine LGBT-Aktivistin festgenommen, was für zahlreiche Proteste sorgte.

Volksinitiative braucht 100.000 Unterschriften

Die Organisatoren der Volksinitiative Stopp LGBT wollen erreichen, dass der öffentliche Raum frei von dem ist, was Angehörige der Initiative als "Homo-Propaganda" bezeichnen. Nun sind mindestens 100.000 Unterschriften notwendig, damit sich das Parlament mit der Initiative befassen muss. Einen Volksentscheid können Bürger in Polen nicht herbeiführen.

Nicht dafür und nicht dagegen

In der katholischen Kirche, die in Polen einen großen Einfluss hat, ist das LGBT-Thema umstritten. So hatten sich in der Vergangenheit verschiedene Bischöfe homophob geäußert und die LGBT-feindliche Politik der rechtskonservativen PiS-Regierung unterstützt. In einem Schreiben der Bischofskonferenz zur LGBT-Frage von Anfang September verurteilten die Geistlichen allerdings jede Gewalt und Aggression gegen Mitglieder der LGBT-Community.

Zugleich sprachen sie sich allerdings gegen jedes Verhalten aus, das der "natürlichen sexuellen Orientierung" widerspreche. Auch sogenannte Konversionsbehandlungen von Homosexuellen befürworteten die Bischöfe. Bei dieser umstrittenen Pseudotherapie sollen die Neigungen homosexueller Menschen "behandelt" werden. In dem Schreiben der Bischofskonferenz heißt es, dass kirchliche Beratungsstellen "Menschen helfen, die ihre sexuelle Gesundheit und natürliche sexuelle Orientierung wiedererlangen wollen".

Tausende Menschen haben in Polen gegen die Festnahme einer LGBT-Aktivistin protestiert. Bei einer Demonstration in Warschau am Freitagabend nahm die Polizei etwa 50 Menschen fest. Dutzende Demonstrierende hatten versucht, die Polizei an der Festnahme der Aktivistin zu hindern. Sie versperrten dem Polizeiauto mit der Festgenommenen den Weg, Polizeiangaben zufolge sprangen einige dabei auch auf den Wagen.

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Publiziert in Politik - Europa
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