Politik (16)

Sektion 377 ist ein Relikt aus der britischen Kolonialzeit der 1860er-Jahre. Darin steht, dass alles, was "gegen das Naturgesetz" verstößt, mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden soll. Die Umsetzung dieses Gesetzes ist selten. Seit der Kolonialzeit war Homosexualität in Indien ein Verbrechen. Doch nun entschied die indische Regierung am Mittwoch,

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„In Zeiten von wachsendem Rechtspopulismus und religiösem Fundamentalismus ist das Erinnern an den jüdischen, schwulen Sozialdemokraten Magnus Hirschfeld wichtiger denn je,“ erklärt Jörg Litwinschuh, Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld. Die Stiftung veranstaltet den Festakt am 14. Mai gemeinsam mit der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft,

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Das neuseeländische Einkammernparlament hat am Dienstagabend einstimmig einen Gesetzentwurf angenommen, wonach wegen Homosexualität verurteilte Männer die Aufhebung ihrer Schuldspruchs beantragen können. Männliche Homosexualität war von 1840, als die britischen Kolonialherren das Land übernahmen, bis ins Jahr 1986 illegal.

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Ab 1. Januar 2018 sucht das Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg eine neue Projektmitarbeiterin/ einen neuen Projektmitarbeiter (Vollzeit, TV-L E9 oder 10) für das Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule (MILES) in Berlin [Link: https://berlin.lsvd.de/projekte/miles/].

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